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Diese Seite per E-Mail versenden Diese Seite ausdrucken Advent-Altenheim Uelzen • Waldstraße 2 • D-29525 Uelzen • Tel +49 (0) 581 9043 - 0 • Fax +49 (0) 581 9043 - 14 • info@adventaltenheim-uelzen.de

Veranstaltungen 2017

21. Februar, 16.00 Uhr

Lichtbildervortrag "Mexiko"

mit Wilfried Blötz

14. Mai, 16.00 Uhr

Klavierkonzert mit Ronny Kaufhold

Advent-Gemeinde Uelzen, Am Stadtwald

18. Juni, 14.00 bis 17.00 Uhr

Großes Sommerfest mit Tag der Offenen Tür

Programm und leckere Bewirtung. Mehr Infos (PDF)
Herzlich willkommen!

29. August, ab Mittag

Großer Ausflug

Busfahrt mit Sehenswürdigkeit und Kaffeetrinken, Fahrtzeit höchstens 1,5 Std.

29. September, 15.45 Uhr

Filmvortrag "Bernstein - Gold des Nordens"

mit Erika Schulze

01. Oktober, 16.00 Uhr

Festtagsgottesdienst zum Erntedank

Adventgemeinde Uelzen, Am Stadtwald

7. November, 15.45 Uhr

Lesung "Geister und Gruselgeschichten"

mit Arnim Schubring

Meldungen

Ein Gewinn für Jung und Alt Umfrage: 87 Prozent der Großeltern in Deutschland haben nach eigenen Angaben ein sehr gutes Verhältnis zu ihren Enkeln

Der Altersunterschied ist groß - die Chemie stimmt trotzdem: Die überwältigende Mehrheit der Großeltern in Deutschland hat nach eigenen Angaben einen sehr guten Draht zu den eigenen Enkeln. In einer repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber" gaben 87,4 Prozent der Bundesbürger mit mindestens einem Enkelkind an, sie hätten ein sehr gutes Verhältnis zum Nachwuchs ihrer Kinder. Zeit füreinander haben, Zuneigung schenken, Erfahrungen weitergeben - der Trierer Psychologieprofessorin Sigrun-Heide Filipp zufolge eine Win-win-Situation für Großeltern und Enkel: "Von der Beziehung profitieren beide Seiten." So geben denn auch umgekehrt vier von fünf aller Bundesbürger (80,1 Prozent) an, dass sie zu ihren Großeltern ein sehr gutes Verhältnis haben oder hatten. Unter den Frauen und Männern im Alter zwischen 20 und 29 Jahren bekunden der Umfrage zufolge sogar 87,3 Prozent, eine hervorragende Beziehung zu Oma und Opa zu haben oder gehabt zu haben. Von den ab 60-Jährigen hatten dagegen mit 72,8 Prozent deutlich weniger einen guten Draht zu ihren Großeltern.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.111 Frauen und Männern ab 14 Jahren, darunter 551 Personen mit mindestens einem Enkelkind.

Arzneien richtig entsorgen: Zu viele entsorgte Medikamente landen über die Toiletten in die Gewässer

Fast jeder zweite Bundesbürger spült nicht mehr benötigte oder abgelaufene Medikamente über Toilette oder Waschbecken in die Kanalisation, fanden Wissenschaftler im Auftrag des Bundesforschungsministeriums heraus. "Arzneien gehören in der Regel in den Hausmüll", sagt Dr. Ursula Sellerberg von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände im Apothekenmagazin "Senioren-Ratgeber". Medikamentenrückstände aus der Kanalisation überfordern die Kläranlagen und schaden den Gewässern.

Quelle: Senioren Ratgeber

Mit guten Freunden lange leben: Was Freundschaften für Lebensdauer und Gesundheit bedeuten

Gute Freundschaften beweisen ihren besonderen Wert im Alter. Sie werden inniger, je länger sie bestehen, denn Vertrauen braucht Zeit. "Freundschaften haben stärkeren Einfluss auf die Lebensdauer und Gesundheit als eine gesunde, sportliche Lebensweise", sagt Professor Andreas Meyer-Lindenberg vom Mannheimer Zentralinstitut für Seelische Gesundheit im Apothekenmagazin "Senioren-Ratgeber". Seine Erklärung: Wer Freunde hat, leidet weniger unter Stress.

Quelle: Senioren Ratgeber

Gene nicht entscheidend für langes Leben: Genanalyse bei sehr alten Menschen zeigte keine Auffälligkeiten

Worin liegt das Geheimnis der 110-Jährigen? Offenbar nicht in den Genen, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren-Ratgeber" unter Berufung auf eine Studie der US-Universität Stanford. Die Wissenschaftler fanden im Erbgut von 17 Methusalems jedenfalls keine Auffälligkeiten. Der Laborleiter, Professor Stuart Kim vermutet hinter der steigenden Zahl alter Menschen unter anderem die gute medizinische Versorgung. Weltweit sind zurzeit 74 über 110-Jährige bekannt.

Quelle: Senioren Ratgeber

Telemedizin bewährt sich: Elektronisch übermittelte Befunde erlauben eine schnelle, engmaschige Betreuung

Herzpatienten, die telemedizinisch betreut werden, haben bessere Überlebenschancen und müssen seltener ins Krankenhaus. Sie können Befunde wie etwa Gewicht, Blutdruck oder auch EKG dem behandelnden Arzt elektronisch übermitteln, der bei Bedarf die Therapie anpasst. Dr. Neeltje van den Berg, die an der Universität Greifswald über Gesundheitsversorgung forscht, hat in einer Studie die positiven Auswirkungen nachgewiesen. "Ich denke auch, dass Patienten dank Telemedizin mehr auf sich achtgeben, weil sie sich besser betreut fühlen", erklärt sie im Apothekenmagazin "Senioren-Ratgeber". Telemedizin ist aber noch keine Kassenleistung. Dr. van den Berg möchte die Kassen mit dem Kostenargument überzeugen: "In unserer Studie mussten die Patienten seltener in die Klinik. Das spart richtig Geld!"

Quelle: Senioren Ratgeber

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